Redaktionell geprüft · Brandschutz & Arbeitsschutz · Keine Rechts- oder Fachberatung
Stand: 28. April 2026

Brandschutzhelfer — Pflicht, Anzahl, Ausbildung (Stand 2026)

Brandschutzhelfer sind in jedem Betrieb Pflicht — auch bei drei Beschäftigten. Die ASR A2.2 nennt 5 % der Beschäftigten als Mindestquote bei normaler Brandgefährdung; bei erhöhter Gefährdung können 10 % oder mehr erforderlich sein. Wer die Pflicht ignoriert, riskiert Bußgelder bis 30.000 € — und im Schadensfall persönliche Haftung der Geschäftsführung.

Rechtsgrundlage: § 10 ArbSchG + ASR A2.2
DGUV V1 § 22 Abs. 2
Mindestquote: 5 % (normal), 10 %+ (erhöht)
Nach Gefährdungsbeurteilung
Pflicht ab 1. Beschäftigtem
Auch Kleinbetriebe

Die Pflicht ergibt sich aus § 10 Abs. 2 ArbSchG, § 22 Abs. 2 DGUV Vorschrift 1 und ASR A2.2 Abschnitt 7.3 — konkretisiert durch die DGUV Information 205-023. Auf dieser Seite erfahren Sie, wie viele Brandschutzhelfer Ihr Betrieb wirklich braucht, welche Ausbildung vorgeschrieben ist, wann die Auffrischung fällig wird und wie die DGUV-Reform März 2026 zu Lithium-Ionen-Akku-Bränden die Schulungsinhalte verändert.

5 %
Mindestquote nach ASR A2.2
2–4 h
Ausbildungsdauer typisch
3–5 J.
Auffrischung empfohlen
30.000 €
Bußgeld nach § 25 ArbSchG
Bernd Galter
Verfasst von Bernd Galter
Ingenieur · Gründer Sicherio
Veröffentlicht: 28. April 2026

Was ist ein Brandschutzhelfer?

Ein Brandschutzhelfer ist ein Beschäftigter, der durch fachkundige Unterweisung und praktische Übungen im Umgang mit Feuerlöscheinrichtungen vertraut gemacht und zur Bekämpfung von Entstehungsbränden befähigt wurde. Die Funktion ist auch als BSH, Brandschutz- und Räumungshelfer oder Ersthelfer Brand bekannt.

Rechtsgrundlagen im Überblick

  • § 10 Abs. 2 ArbSchG — Erste Hilfe und sonstige Notfallmaßnahmen
  • § 5 ArbSchG — GBU als Grundlage für die Anzahl
  • § 6 ArbSchG — Dokumentationspflicht
  • DGUV Vorschrift 1 § 22 Abs. 2 — Notfallmaßnahmen
  • ASR A2.2 Mai 2018, Abschnitt 7.3 — Brandschutzhelfer
  • DGUV Information 205-023 — Ausbildung und Befähigung

Drei verschiedene Brandschutz-Rollen — bitte nicht verwechseln

Brandschutz-Rollen im Vergleich

Drei verschiedene Rollen mit unterschiedlichen Pflichten — Verwechslungs-Risiko in der Praxis hoch

KriteriumBrandschutzhelferBrandschutzbeauftragterRäumungshelfer
HauptaufgabeEntstehungsbrände bekämpfenBrandschutz-Konzept verantwortenEvakuierung leiten
Rechtsgrundlage§ 10 ArbSchG, ASR A2.2, DGUV 205-023DGUV 205-003, baurechtliche VorschriftenASR A2.3, DGUV-Empfehlung
Ausbildungsdauer2-4 Stunden + Praxis64 UE Erstausbildung2-4 Stunden + Praxis
Anzahl im Betrieb≥ 5 % der BeschäftigtenIn der Regel 1 (je nach Betrieb)Nach GBU, oft mehrere
PflichtImmer (auch KMU)GBU-abhängig, oft baurechtlichGBU-abhängig
HauptzielgruppeAlle BetriebeGrößere Betriebe, SonderbautenGrößere Gebäude, Versammlungsstätten
Kombinierbar?Ja (häufig mit Räumungshelfer)Ja, kann auch Brandschutzhelfer seinJa (häufig mit Brandschutzhelfer)

Was der Brandschutzhelfer NICHT ist

  • Kein Brandschutzbeauftragter — andere, intensivere Funktion (DGUV 205-003, 64 UE Erstausbildung)
  • Kein Ersthelfer — Ersthelfer kümmern sich um Verletzte, nicht um Brände
  • Kein Sicherheitsbeauftragter — andere Rolle nach § 22 DGUV V1
  • Kein Feuerwehrmann — bekämpft nur Entstehungsbrände ohne Eigengefährdung

Wie viele Brandschutzhelfer braucht der Betrieb?

Die ASR A2.2 nennt 5 % als Mindestquote bei normaler Brandgefährdung — das ist NICHT der Zielwert, sondern der Mindestrahmen. Die tatsächliche Anzahl ergibt sich aus der Gefährdungsbeurteilung nach § 5 ArbSchG.

5 %

Normale Brandgefährdung

ASR A2.2 Mindestquote

  • Typisch: Bürobetrieb, Verwaltung, Beratung
  • Beispiel: 80 Beschäftigte → 4 Brandschutzhelfer
  • ABER: Urlaub, Krankheit, Homeoffice einkalkulieren
  • Praxis-Empfehlung: 1.5–2× Mindestquote
10 %+

Erhöhte Brandgefährdung

DGUV-Empfehlung

  • Typisch: Lager mit brennbaren Stoffen, Heißarbeiten
  • Auch: Schreinerei, Lackierer, Tankstellen
  • Beispiel: Schreinerei 25 MA → 3 Brandschutzhelfer
  • GBU bestimmt die konkrete Quote
20 %+

Hohe Brandgefährdung

Sonderbauten

  • Typisch: Chemie, Pyrotechnik, Holzverarbeitung
  • Auch: Versammlungsstätten, Pflegeheime
  • Plus: ggf. Brandschutzbeauftragter zwingend
  • Plus: spezielle Brandschutzkonzepte erforderlich

Schichtbetrieb — der häufigste Praxis-Fehler

Die 5%-Regel bezieht sich auf gleichzeitig anwesendeBeschäftigte, nicht auf die Gesamtbelegschaft. Bei Drei-Schicht-Betrieb mit 60 MA insgesamt aber 20 pro Schicht: pro Schicht mindestens 1 Brandschutzhelfer. Wer das übersieht, hat eine „auf dem Papier“ erfüllte Quote — aber leere Schichten ohne Helfer. In der Auditprüfung fällt das sofort auf.

Faktor 1 — Gleichzeitig Anwesende

Nicht Gesamtbelegschaft, sondern tatsächlich anwesende Personen je Schicht

Faktor 2 — Brandgefährdung

Normal (Büro), erhöht (Heißarbeiten, brennbare Stoffe), hoch (Chemie, Pyrotechnik)

Faktor 3 — Räumliche Lage

Mehrere Geschosse, verteilte Standorte, Bereiche mit Brandschutzabschnitten

Diese Darstellung ist eine allgemeine Information und ersetzt keine individuelle Fachberatung.

Aufgaben und Pflichten des Brandschutzhelfers

Aufgabe 1 — Entstehungsbrände bekämpfen

Kleine, lokal begrenzte Brände in der ersten Phase bekämpfen — ohne Eigengefährdung. Bei unbeherrschbarem Brand: Bereich verlassen, alarmieren, Feuerwehr ankommen lassen. Bei dichtem Rauch: niemals weiter vordringen.

Aufgabe 2 — Sicherstellung der Evakuierung

Beschäftigte aus dem Gefährdungsbereich bringen, Flucht zum Sammelplatz sicherstellen, Vollständigkeit prüfen. Nach dem Brandfall: Auskunft an Feuerwehr, Brandentstehung dokumentieren.

Vor dem Brandfall

  • Standorte der Feuerlöscher kennen
  • Fluchtwege regelmäßig prüfen
  • Brandschutzordnung verstehen
  • Vorbild-Verhalten in der Belegschaft

Im Brandfall

  • Alarmierung auslösen oder veranlassen
  • Mitarbeiter zur Flucht auffordern
  • Brandbekämpfung — NUR ohne Eigengefährdung
  • Bei Rauch: sofort zurückziehen

Nach dem Brandfall

  • Sammelplatz-Vollständigkeit prüfen
  • Auskunft an Feuerwehr
  • Brandentstehung dokumentieren
  • Nachschulung prüfen

Was Brandschutzhelfer NICHT tun müssen

Kein 24/7-Bereitschaftsdienst. Kein Ersatz für die Feuerwehr. Keine technische Brandschutzplanung (Sache des Brandschutzbeauftragten). Sie bleiben „normale“ Beschäftigte mit Zusatzqualifikation — verfügbar während ihrer normalen Arbeitszeit.

Ausbildungs-Anforderungen

Brandschutzhelfer-Implementierung in 4 Schritten

Von der Bedarfsermittlung bis zur dauerhaften Einsatzfähigkeit

1

Bedarfsermittlung über GBU

PLANUNG

Brandgefährdung in Tätigkeitsbereichen einstufen (normal/erhöht/hoch). Anzahl Brandschutzhelfer aus § 5 ArbSchG ableiten — Schichtbetrieb, Urlaub, Krankheit einkalkulieren. Faustregel: 1.5-2× ASR-Mindestquote.

2

Personen auswählen und benennen

AUSWAHL

Freiwillige bevorzugen — Motivation hält das Wissen länger. Voraussetzungen: körperlich geeignet, regelmäßig anwesend, bereit Verantwortung zu übernehmen. Schriftliche Bestellung dokumentieren. Gleichmäßig auf Räume und Schichten verteilen.

3

Ausbildung organisieren

SCHULUNG

Theorie 1.5-2 Stunden + Praxis-Löschübung 30-60 Minuten. Reine Online-Ausbildung ist NICHT zulässig — Praxis am Brandsimulator ist Pflicht. Hybrid (Theorie online, Praxis vor Ort) ist möglich. Inhouse oft günstiger und betriebsspezifischer.

4

Dokumentation und Auffrischung

DAUERHAFT

Teilnahme-Bescheinigung mit Datum, Ausbilder-Qualifikation und Inhalten archivieren. Auffrischung alle 3-5 Jahre. Bei Personal-/Bau-/Gefährdungs-Änderungen: sofortige Nachschulung. Aushang Brandschutzordnung mit Helfer-Liste aktuell halten.

NEU 2026: Mit der DGUV-Reform März 2026 zu Lithium-Ionen-Akku-Bränden müssen Schulungsinhalte aktualisiert werden. Wer 2021 oder früher zuletzt geschult wurde, ist 2026 doppelt überfällig — sowohl wegen 5-Jahres-Empfehlung als auch wegen veränderter Brandbild-Lage. Faustregel: alle 3 Jahre auffrischen ist 2026 die sichere Variante.

Inhalte der Ausbildung nach DGUV Information 205-023

Theoretischer Teil (1.5–2 Stunden)

  • Rechtliche Grundlagen (§ 10 ArbSchG, ASR A2.2)
  • Brandgefahren und Brandursachen (inkl. Lithium-Ionen-Akkus 2026)
  • Brandklassen A, B, C, D, F und geeignete Löschmittel
  • Funktion und Wirkungsweise von Feuerlöschern
  • Verhalten im Brandfall (Alarmierung, Evakuierung)
  • Betriebliche Brandschutzordnung
  • Brandmelde- und Alarmierungseinrichtungen

Praktischer Teil (30–60 Minuten) — Pflicht!

  • Echte Löschübung am Brandsimulator (Pflicht — nicht online ersetzbar)
  • Handhabung von Pulver-, Schaum- und CO₂-Löschern
  • Löschtaktik: Windrichtung, von vorn nach hinten
  • Stoppen bei Eigengefährdung

Reine Online-Ausbildung

Nicht zulässig

Praxis-Löschübung kann nicht digital erbracht werden

Hybrid-Modell

Zulässig

Theorie online + Praxis-Löschübung vor Ort

Vollpräsenz

Klassischer Standard

Für KMU oft am sinnvollsten

Auffrischung und Wiederholung

Wann ist die Auffrischung fällig?

  • DGUV 205-023 empfiehlt: alle 3-5 Jahre
  • ASR A2.2 Praxis-Auslegung: alle 2-5 Jahre
  • Praxis-Empfehlung 2026: alle 3 Jahre (DGUV-Reform März 2026)
  • Kein gesetzliches Ablaufdatum: aber Aktualität wird im Schadensfall geprüft

Sofortige Nachschulung erforderlich bei

  • Baulichen Änderungen (neue Bereiche, geänderte Fluchtwege)
  • Technologie-Wandel (neue Brandgefahren, z.B. Lithium-Ionen-Akkus)
  • Personalwechsel — neue Helfer ersetzen ausgeschiedene
  • Brandereignis im Betrieb
  • Änderung der Brandschutzordnung
  • Neue Produktionsverfahren mit veränderter Brandgefährdung

DGUV-Reform März 2026 — Lithium-Ionen-Akku-Brände

Die DGUV hat im März 2026 neue Leitlinien zu Lithium-Ionen-Akku-Bränden veröffentlicht. Hintergrund: verbreiteter Einsatz von Akkus in Geräten, Werkzeugen, Pedelecs und E-Autos verändert das Brandbild. Klassische Löschmethoden stoßen oft an Grenzen. Konsequenz für Brandschutzhelfer: Verstehen der Akku-Gefahren, Einsatzgrenzen der Löschmittel, Evakuierung statt Bekämpfung. Wer 2021 oder früher zuletzt geschult wurde, ist 2026 doppelt überfällig.

Diese Darstellung ist eine allgemeine Information und ersetzt keine individuelle Fachberatung.

Wie Sicherio die Brandschutzhelfer-Verwaltung unterstützt

Sicherio ist Dokumentations- und Reminder-Tool — kein Schulungs-Anbieter. Die Praxis-Löschübung erfolgt weiterhin durch externe oder interne Ausbilder vor Ort.

Was Sicherio konkret leistet

  • Bedarfsermittlung: Brandgefährdung, Schichtplan-Berücksichtigung, Quoten-Berechnung
  • Helfer-Verzeichnis: zentrale Liste mit Namen, Schulungsdatum, Schicht-Zuordnung
  • Schulungs-Tracking: Erst- und Auffrischungs-Schulungen mit Ausbilder + Bescheinigung
  • Reminder-System: automatische Erinnerung 4-6 Wochen vor Auffrischungs-Fälligkeit
  • BG-Audit-Modus: alle Nachweise auf Knopfdruck — Schulungen, Bestellungen, Aushang

Was Sicherio NICHT ist

  • Kein Schulungs-Anbieter — Theorie und Praxis-Löschübung bleiben extern/intern
  • Keine Brandsimulationsanlage — Praxis-Löschübung nur vor Ort
  • Kein Brandschutzkonzept-Tool — größere Konzepte erfordern BSB oder Büro
  • Keine Rechtsberatung
Sicherio kostenlos testen

Häufige Fehler und Sanktionen

5%-Quote pauschal angewendet ohne Schichtbetrieb und Urlaub einzubeziehen

Bei erhöhter Brandgefährdung trotzdem nur 5 % — ASR A2.2 verlangt mehr

Schicht-Lücken übersehen — Mindestquote pro Schicht statt insgesamt

Praxis-Löschübung übersprungen — reine Theorie nicht ausreichend

Reine Online-Ausbildung gewählt — nicht zulässig

Nicht-qualifizierter Ausbilder — Brandschutz-Erfahrung erforderlich

Auffrischung übergangen — veraltete Ausbildung von 2019 oder früher

Personalwechsel ohne Nachbenennen — ausgeschiedener Helfer nicht ersetzt

DGUV-Reform März 2026 ignoriert — Lithium-Ionen-Akkus nicht in Schulung

Aushang Brandschutzordnung nicht aktualisiert

Räumungshelfer mit Brandschutzhelfer verwechselt — andere Aufgaben

Bestellung nur mündlich — schriftliche Bestellung Pflicht (§ 6 ArbSchG)

Sanktionen

Bußgeld bis 30.000 €

nach § 25 ArbSchG

Bußgeld nach § 209 SGB VII

bei Verstoß gegen DGUV-Vorschriften

Strafrechtliche Folgen

bei Personenschaden mit Bezug zu fehlender Ausbildung

Persönliche Haftung der Geschäftsführung

bei Schadensfall

Versicherer-Regress

bei Sachschaden mit fehlerhafter Brandbekämpfung

Verschärfte Behörden-Kontrollen 2026

tatsächliche Anwesenheit wird geprüft, nicht nur Listen

Die häufigste Compliance-Falle: 5%-Quote nur auf dem Papier

Drei Beispiele aus der Praxis:

  1. 1.Bürobetrieb mit 80 MA und 4 Brandschutzhelfern — alle vier im selben Sommerurlaub. In der Urlaubswoche steht der Betrieb ohne einen einzigen Helfer da.
  2. 2.Schreinerei mit erhöhter Brandgefährdung verlässt sich auf 5 % — bei einem Lack-Brand fehlen Helfer mit der nötigen Quote. ASR A2.2 verlangt deutlich mehr.
  3. 3.Drei-Schicht-Betrieb hat 5 % gesamt erreicht, aber die Nachtschicht ohne einen einzigen Helfer. Mindestquote gilt pro Schicht, nicht insgesamt.

In allen drei Fällen liegt im Audit eine Verletzung der Pflicht vor — und im Brandfall die Beweislast-Umkehr. Faustregel: Mindestquote × 1.5 bis 2.0 plus Schichtbetrieb-Verteilung ist der pragmatische Sicherheits-Puffer.

Brandschutzhelfer ohne Excel-Verlust

Mit Sicherio führen Sie ein zentrales Verzeichnis aller Brandschutzhelfer mit Schulungsdatum, Auffrischungs-Reminder und Schicht-Verteilung. Bei Personalwechsel keine Lücken, bei DGUV-Reform (März 2026 zu Lithium-Ionen-Akkus) zentrale Nachschulungs-Planung, bei BG-Begehung lückenlose Nachweise auf Knopfdruck. 14 Tage kostenlos testen.

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Häufige Fragen zum Brandschutzhelfer

Zum Inhalt dieser Seite

Die hier dargestellten Informationen beruhen auf einer sorgfältigen Auswertung öffentlich zugänglicher Rechts- und Fachquellen zum Stand vom 28. April 2026. Sie sollen einen ersten Überblick über die jeweilige Fachthematik geben und die eigenverantwortliche Orientierung erleichtern.

Die Inhalte stellen keine Rechts- oder Fachberatung im Einzelfall dar und ersetzen nicht die Prüfung durch eine qualifizierte Fachkraft — etwa eine Fachkraft für Arbeitssicherheit (SiFa). Für die konkrete Anwendung auf Ihren Betrieb ist eine individuelle fachliche Bewertung erforderlich.

Trotz sorgfältiger Recherche können sich Gesetzeslagen, Normen und behördliche Auslegungen ändern. Wir übernehmen keine Gewähr für die Vollständigkeit, Richtigkeit und Aktualität der dargestellten Informationen.

Hinweise auf Fehler oder veraltete Angaben nehmen wir gerne unter kontakt@sicherio.de entgegen.

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