KI-Compliance — Der EU AI Act für den Mittelstand
Die KI-Verordnung gilt gestaffelt und betrifft nicht nur Tech-Konzerne. Wer im Betrieb KI einsetzt, etwa im Bewerbermanagement oder im Büroalltag, hat konkrete Pflichten. Hier steht, welche das sind und was davon schon gilt.
EU AI Act — Der Leitfaden
Was die KI-Verordnung regelt, für wen sie gilt, wie die Risikoklassen funktionieren — und welche Fristen nach der Digital-Omnibus-Änderung tatsächlich gelten: allgemein seit 02.08.2026, Hochrisiko erst ab 12/2027 bzw. 08/2028.
KI-Kennzeichnungspflicht (Art. 50)
Gilt seit dem 2. August 2026: Chatbots kenntlich machen, KI-erzeugte Inhalte kennzeichnen, Deepfakes offenlegen. Bußgeldbewehrt.
KI-Kompetenz nach Art. 4
Die Pflicht, die seit Februar 2025 gilt und seit Juli 2026 in neuer Fassung: Was Unternehmen tun müssen und was ausdrücklich nicht verlangt wird.
KI-Nutzungsrichtlinie
Wie Betriebe den KI-Einsatz intern verbindlich regeln: Bausteine, Abgrenzung zur Betriebsvereinbarung und ein Gliederungsgerüst.
Zum Mitnehmen
Bestandsaufnahme KI im Betrieb
Die meisten Betriebe setzen mehr KI ein, als in der Liste der IT steht. Der Bogen hilft beim Zusammentragen, bevor jemand von außen danach fragt.
PDF, 2 Seiten, Fragen in 5 Bereichen
- Wo KI im Betrieb steckt, auch dort, wo sie niemand bestellt hat
- Wer über den Einsatz entschieden hat
- Was an Nachweisen und Schulungen vorliegt
- Was offen ist, zum Mitnehmen ins nächste Gespräch
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